ehem. Quelle Gebäude

= der ehem. Gaststätte Trinks

wandelte in den letzten 30 jahren mehrfach ihr äußeres und die Verwendung im Inneren.

Nachdem Bau der Bahnstrecke Berlin - Görlitz 1863 - 67 zunächst als Gasthaus und Fuhrunternehmen angelegt. 1880 wird von Neumanns Gasthof am Bahnhof berichtet.

Als Gaststätte und Verkaufsstelle von der Familie Trinks betrieben. Ein Sohn der Familie unterhielt bis 1946? im Nebengebäude eine Kraftfahrzeug Reparaturwerkstatt.

Als das gesamte Anwesen in die Gemeindeverwaltung überging wurden einen völligen Umbau die gesamten unteren Räume als Konsum-Verkaufsstelle für Lebensmittel, textil und Haushaltswaren benutzt. Der Umbau erfolgte 1958 / 1959. Vorher beschränkte sich die Verkaufsstelle nur auf den seitlichen Anbau.

Die Lage dieser Verkaufseinrichtung erwies sich als sehr günstig, sowohl für die Einwohner des Ortes, wie auch für die Arbeiter des Glaswerkes und Reisende, die auf dem Wege vom Bahnhof hier schnell noch einige Einkäufe erledigen konnten.

Bruno Winkler und Frau, die die Verkaufsstelle seit 1947 über zwei Jahrzehnte leiteten verstanden es gut immer für ein gutes sortimentreiches Warenangebot zu sorgen.

Mit dem Neubau der großen Konsum-Verkaufshalle 1976 / 1977 wurden die Räume der alten Konsum Verkaufsstelle frei. Ein Maßnahmeplan des Rates der Gemeinde beschloß eine Reihe öffentlichen Einrichtungen zu vergrößern und zu modernisieren, um so der gestiegenen Inanspruchnahme und unseren heutigen Anforderungen gerecht zu werden.

Ein abermaliger Umbau machte sich notwendig um aus den ehem. Verkaufsräumen geeignete Zimmer für das Büro des Bürgermeisters, für einen größeren Versammlungsraum, sowie ein Dienstzimmer für Abschnitts Bevollmächtigten der Volkspolizei und für die Dienstleistungsannahme zu schaffen.

Unter der tatkräftigen Mitarbeit vieler Bürger der Gemeinde die dieses umfangreiche Projekt 1978 verwirklichten, sind besonders hervorzuheben: Fritz Koch, Fritz Rublack, Alfred Jannack, Willi Krause, Erich Karbe die mit ihren handwerklichen Fertikkeiten wesentlichen Anteil hatten.

Aufzeichnungen stammen aus der "Sammlung von Erwin Scholz"


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